Die zweite Woche unserer Erfolgsstrategie-Studie liegt hinter uns und wir haben viele neue Erkenntnisse gewonnen!

Erfolgsstrategie ZieleDas Formulieren der Ziele war für die meisten eine große Herausforderung. Was Menschen NICHT wollen, kommt bei vielen wie aus der Pistole geschossen und die Liste davon ist lang. Was sie anstatt dessen wollen, ist oft unklar und diffus, was sie bisher eher in Bewegungslosigkeit zurück ließ, da nicht klar war wohin sie wollten und warum.
Hier kommen wir ins Spiel und fragen behutsam, aber beharrlich nach.
Unser Gehirn kennt kein „Nicht“! Dementsprechend können die Folgen fatal sein, wenn wir ständig darauf fokussieren, was wir NICHT wollen. Denn es sucht dann im täglichen Leben stets nach Bestätigung dessen, was wir (nicht!) wollen. Und der Clou: Es FINDET sie auch! „Ich hab’s ja gewusst!“, denken wir dann und erleben einen innerlichen Triumph, der uns motiviert nach weiteren Beweisen zu suchen. Unserem eigentlichen Ziel kommen wir damit allerdings keinen Schritt weiter. Ganz im Gegenteil! Wir entfernen uns immer mehr von uns selbst und verharren in Bewegungslosigkeit.

Was Marc und mir immer wieder aufgefallen ist, dass viele Angst davor haben Ziele zu bestimmen. Es scheint für viele so, als wäre es ein Festlegen auf ewig, wo es kein Links und kein Rechts mehr geben darf. Dabei gaben wir uns alle Mühe gemeinsam mit unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihre Ziele einerseits so offen wie möglich und andererseits so präzis wie nötig zu formulieren.
Ist das Ziel einmal knackig und in einem Satz definiert sowie vollständig nach Coaching-Kriterien hinterfragt und abgeklopft, schauen wir meistens in strahlende und oft auch berührte Gesichter. Es ist so, als würden sie sich selbst in die Augen schauen und sich zum ersten Mal wieder erkennen. Ein ergreifender Moment der Erkenntnis: „Ich weiß jetzt was ich will!“
Ein Wunsch wird damit greifbar und nimmt schon allein durch den Prozess der Zieldefinition konkrete Formen an. Der erste Schritt zur Manifestation ist getan!

Daraus erkennen wir, wie wichtig es ist Ziele zu haben. Wenn wir uns FÜR etwas entscheiden und Ziele definieren, geben wir eine bestimmte Marschrichtung vor.
Es geht nicht darum geht akribisch an einem Ziel zu hängen. Ziele dürfen sich auch verändern und anpassen. Manchmal muss man auch erst einmal ein Stück gehen, um dann zu erkennen, dass wir noch etwas am Ziel feilen müssen oder aber den Weg dorthin verändern. Wenn wir das Ziel offen formulieren, ist die Wahrscheinlichkeit einer positiven Überraschung höher als wenn wir qua Definition ein Limit setzen und damit uns selbst wie auch das „Universum“ einschränken.

Die Kunst des Erfolges liegt unter anderem darin sich Ziele zu stecken, Schritt für Schritt darauf zuzugehen und gleichzeitig flexibel genug zu bleiben, um sich vom Weg und dem Resultat überraschen zu lassen.
Worin besteht Dein Ziel? Wohin willst Du als nächstes gehen? Was willst Du wirklich im Leben?

Wir berichten!

Marc Röösli
Heilung | Coaching | Beratung
Heilpraktiker | Persönlichkeitsentwicklung | ErfolgsStrategie
www.PersonalMentoring.net
Freddie Spells
Coaching | Beratung | Marketing | Zertifizierter Coach (DCV) | Dipl.-Marketingwirt-BAW
www.VitaConsulting.de
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